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Beim Zahnarzt zusammen mit dem Sohn

05 Jun 2013 




Hallo und grüsst Euch shcon wieder auf meinem Blog! Heute
wird es um mein Abenteuer beim Zahnarzt gehen, und es wird keine
Horror-Geschichte sein! Da ich eine riesengrosse Angsthase bin, war es wirklich
schwer einen Termin auszumachen. Abe rich konnte mir gar nicht vorstellen, wie
wundershcöne Kunstwerke ich beim Zahhnarzt im Wartezimmer sehen werde.



Letzte Woche hatte ich endlich den Mut gefunden, zu einem
Zahnarzt zu gehen (es war aber gar nicht so leicht, ich bin ja eine echte
Angsthase) und mich ein bisschen um meine Zähne zu kümmern, darum habe ich ja
ein den letzten Monaten gar keine Sorge gemacht. Das war der erste Schritt aus
den Depressionen heraus – ich tat etwas für mich und meinen Körper. Es hatte
mich so unerdenklich viel Mut erfordert, aber ich war stolz auf mich. In der
Zeit mit Hamza und den Depressionen hatte ich mich kaum um mich gekümmert. Es
war nicht notwendig gewesen. Mich wollte ja doch niemand, hatte ich geglaubt.






Und nach 2 Tagen nach meinem Besuch, musste mein kleiner SOhn wegen starker Zahnschmerzen auch zum Zahnarzt. Er ist ja noch eine grössere Angshase als ich. Mein Kind versuchte tapfer zu sein, fingt aber nach ein paar
Stichen wie erwartet zu weinen an, der Zahnarzt sticht wortlos weiter und
möchte danach den Zahn meines Kindes ziehen. Der kleine jammerte und sagte,
dass das wehtut. Der Zahnarzt erklärte mir, dass das nicht möglich ist, aber
man warte eben noch. Er verschwand, ich versuchte Filip zu beruhigen, der nun
richtig Angst hatte.






Für mich würde es viel besser sein wenn mein Zahn unter
Narkose repariert werden könnte. Ich kann mir kaum vorstellen, warum diese
Möglichkeit bei kleineren Behandlungen nicht zur Verfügung steht, ich würde es
sicherlich in Anspruch nehmen. Auf einem angeren Blog habe ich ein tolles Zitat
gefunden, es kommt aus der 19. Jahrhundert, als der erste Zahnextraktion unter
Narkose stattfand:






“Hiermit bestätige ich, daß ich heute Abend um 9 Uhr Dr.
Morton aufsuchte, weil ich unter schrecklichen Zahnschmerzen litt. Ich
bestätige, daß Dr. Morton sein Taschentuch hervorzog, dieses mit einem von ihm
bereiteten Mittel durchtränkte, das ich ungefähr eine halbe Minute einatmete,
um dann in Schlaf zu verfallen. Im nu war ich wieder wach und sah meinen Zahn
auf dem Boden liegen. Ich verspürte nicht den geringsten Schmerz. Ich blieb
noch 20 Minuten nachher in seinem Sprechzimmer und spürte keine unangenehmen
Nachwirkungen der Operation.”



Na eben deswegen wollte ich ja euch diese Möglichkeit
preferieren. Was meint ihr?





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